12. November 2020

Bankdarlehen oder KfW-Förderkredit?

Bei Sanierungen, dem Bau sowie dem Kauf von Häusern und Wohnungen sind die Förderprogramme der KfW-Bank häufig die erste Anlaufstelle. Wegen der aktuellen Niedrigzinsen bieten einige Banken jedoch Baugeld zu einem noch geringeren Zinssatz an – ein Vergleich lohnt sich fast immer, darauf weist das Portal der Stiftung Warentest hin.
KfW vergibt hohe Zuschüsse fürs Energiesparen
Die KfW-Zuschüsse für energieeffizientes Bauen lohnen sich in der Regel schon wegen der Tilgungszuschüsse in Höhe von 15 bis 40 Prozent der Kreditsumme. Beim KfW-Wohneigentumsprogramm für den Bau oder Kauf einer selbst genutzten Immobilie gibt es hingegen keine Zuschüsse – somit könnte ein Bankdarlehen attraktiver sein. Doch auch hier sollten vor allem Kreditnehmer mit wenig Eigenkapital achtsam sein: Im Gegensatz zu vielen Banken verzichtet die KfW-Bank auf Zinsaufschläge bei Finanzierungen mit einer hohen Kreditquote.

Vergleichsrechner nutzen
Zu diesem Zweck stellt die Stiftung Warentest einen Vergleichsrechner auf ihrer Website zur Verfügung. Hier kann vorab verglichen werden, ob und wie viele Zinsen bei der Finanzierung eingespart werden können. Der Rechner der Stiftung Warentest vergleicht die Kombination aus KfW- und Bank¬darlehen mit einer reinen Bank¬finanzierung.

Bankdarlehen oder KfW-Förderkredit?

Aktuelle Beiträge

Immobilien

Jetzt neu: Wohnung zur Miete in Lüneburg

3-Zimmer-Neubauwohnung im Zentrum von Kaltenmoor, Wohnen & Arbeiten möglich! Die angebotene Wohnung im Obergeschoss des neu errichteten Gebäudes verfügt über 3 großzügige, helle Räume und eine Wohn-Küche mit Ausrichtung nach Süden. Der Abstellraum sowie das WC und das Duschbad mit Oberlicht sind gefliest. Alle anderen Räume sind mit Laminatboden ausgelegt. Die gesamte Wohnung ist mit einer Fußbodenheizung ausgestattet. Alle Fenster haben elektrische Außenjalousien. Das Gebäude wird durch eine effiziente Luft-Wärme-Pumpe beheizt. Im Kellergeschoss befindet sich ein Abstell- bzw. Lagerraum. 2 Kfz-Stellplätze sind direkt am Gebäude vorhanden. Die Räumlichkeiten wären auch optimal für ein kleines Unternehmen, da die Möglichkeit besteht, einen Teil der Räume als Büro zu nutzen. Den Mietpreis... Weitere Informationen finden Sie im Exposé.

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News

05.11.2020

Mietpreise: Mehrheit der Mieter empfindet die Höhe als angemessen

Ein Großteil der Mieter hält seine Miete für angemessen oder sogar für zu gering – dies zeigt der aktuelle Servicemonitor Wohnen, der alle zwei Jahre  herausgegeben wird. Für diese Ausgabe wurden 1.000 deutsche Mieter befragt.Zufriedenheit nicht überall vorhandenBesonders gut schneiden die städtischen und kommunalen Wohnungsunternehmen ab: Nur 19 Prozent Mieter empfinden die Miete dort als hoch oder viel zu hoch. Für die privaten Wohnungsunternehmen fällt das Ergebnis etwas schlechter aus: hier finden 45 Prozent der Mieter die Miete zu hoch oder viel zu hoch; bei den privaten Einzelvermietern finden dies 31 Prozent der Mieter. Neben den Unterschieden zwischen den Vermietertypen hat auch der Wohnort Einfluss auf die Beurteilung der Miethöhe. So ist etwa der Anteil derer, die ihre Miete als hoch oder viel zu hoch empfinden, in Hamburg und Berlin überdurchschnittlich. Leistungen des VermietersInsgesamt ist jeder dritte Mieter mit den Leistungen seines Vermieters sehr zufrieden, 36 Prozent sind zufrieden. Während es insbesondere privaten Einzelvermietern gut gelingt, ihre Mieter zufriedenzustellen, hat die Kritik an den Leistungen von Verwaltungsgesellschaften und privaten Wohnungsunternehmen zugenommen.

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