31. Dezember 2020

Frohes neues Jahr!

Liebe Kunden und Geschäftspartner,

ein außergewöhnliches Jahr neigt sich dem Ende zu. Wir alle standen 2020 vor besonderen Herausforderungen – und hoffen, dass wir uns im neuen Jahr wieder mehr persönlich begegnen können. Wir wünschen Ihnen und uns allen Mut, Hoffnung und Weitblick für das neue Jahr.

Dieses Jahr hat uns wieder einmal deutlich gemacht, wie wichtig Gesundheit ist. In diesem Sinne wünschen wir Ihnen alles Gute und viel Gesundheit für das Jahr 2021!

Eine bessere Zeit

Man blickt nach vorn, ein neues Jahr,
nichts ist mehr so, wie es einst war.
Es herrscht ein Umbruch, ringsumher
und Neues gibt es mehr und mehr.
Veränderung, Vergangenheit –
Wir hoffen auf eine bessere Zeit.
[Oskar Stock (*1946)]

Frohes neues Jahr!

Aktuelle Beiträge

Immobilien

06.01.2021

Haus zum Kauf in Adendorf (verkauft)

Kleines Einfamilienhaus mit Anbaumöglichkeit auf großem Eigentumsgrundstück Das angebotene, sehr gepflegte Siedlungshaus mit ausgebautem Nebengebäude verfügt über ca. 87,5 m² Wohnfläche und befindet sich auf einem Eigentumsgrundstück von 1.155 m² in zentraler sowie ruhiger Lage von Adendorf. Das Erdgeschoss betreten Sie über den schützenden Windfang mit Anschluss an den Flur. Von hier aus gelangen Sie in das großzügige Wohn-/Esszimmer, weiter in die Küche mit Einbauküche und zuletzt in das Bad mit ebenerdiger Dusche. Über eine Holztreppe erreichen Sie vom Flur aus das Dachgeschoss. Dieses verfügt über zwei gut geschnittene Zimmer. Der Spitzboden ist über eine Leiter erreichbar. Die Junkers Brennwertheizung von 2007 befindet sich im Keller, der...

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News

30.12.2020

Gewerbemiete: Umsatzsteuer auf Nebenkosten

Ist in einem gewerblichen Mietvertrag vereinbart, dass für die Grundmiete (Netto-Miete) Umsatzsteuer aufgeschlagen wird, kann die Zahlung der Umsatzsteuer durch ergänzende Vertragsauslegung auch für alle Betriebs- und Nebenkosten fällig werden. Dies entschied der Bundesgerichtshof (BGH).Der Fall: Vereinbarungen im MietvertragIm vorliegenden Fall wurde im Mietvertrag eine Miete in Höhe von 10.500 Euro zzgl. Umsatzsteuer vereinbart. Zudem wurde dort festgelegt, dass der Mieter Betriebs- und Nebenkosten zu zahlen hat – zur Umsatzsteuer stand in diesem Zusammenhang nichts. In der Nebenkostenabrechnung schlug die Vermieterin die Umsatzsteuer ebenfalls auf. Der Mieter sah dies nicht ein und überwies lediglich den Nettobetrag der Nebenkostenabrechnung. Das Urteil: Umsatzsteuer darf berechnet werdenDer BGH begründete sein Urteil damit, dass ein Vermieter, der sich zur Erhebung der Umsatzsteuer entscheidet, den gesamten Umsatz aus dem Mietverhältnis und damit nach Ansicht der Richter auch die Nebenkosten einschließt. Zudem wiesen die Richter darauf hin, dass der Mieter wusste, dass die Vermieterin sich für die Umsatzbesteuerung entschieden hatte, da diese auch auf die Miete anfiel. [BGH XII ZR 6/20]

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