18. März 2021

Jetzt neu: Einzelhandel zur Miete in Lüneburg

Geschäftshaus in der Lüneburger Innenstadt
Die angebotenen Ladenflächen liegen in einem ansprechenden historischen Altstadthaus in der Grapengießerstraße, einer der best frequentierten Einkaufsstraßen im Zentrum von Lüneburg. Die verglasten Eingangstüren und die Schaufenster liegen nördlich ausgerichtet in der Fußgängerzone, somit ist Ihre Ware vor Sonneneinstrahlung weitestgehend geschützt. Laden links: Der moderne Laden auf der linken Seite des Geschäftshauses bietet Ihnen neben der gut geschnittenen Verkaufsfläche einen kleinen Raum, der als Personalraum genutzt wurde sowie ein Personal-WC auf ca. 60,00 m² Gesamtfläche. Laden Mitte: Die Räumlichkeiten des in der Mitte gelegenen Ladens erstrecken sich über zwei Ebenen zuzüglich der Lagerfläche im Keller. Die Böden im Erdgeschoss sind…

Weitere Informationen finden Sie im Exposé.

Jetzt neu: Einzelhandel zur Miete in Lüneburg

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Jetzt neu: Einzelhandel zur Miete in Lüneburg

Ladenfläche im Herzen von Lüneburg Der moderne Laden bietet Ihnen neben der gut geschnittenen Verkaufsfläche einen kleinen Raum, der als Personalraum genutzt wurde sowie ein Personal-WC auf ca. 60,00 m² Gesamtfläche. Die verglaste Eingangstür und das Schaufenster liegen auf der Nordseite der Fußgängerzone, somit ist Ihre Ware vor Sonneneinstrahlung weitestgehend geschützt. Das Geschäftshaus bietet zwei weitere Läden, die angemietet werden können. Weitere Informationen finden Sie im Exposé.

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News

Niedersachsen: Landtag verabschiedet Wohnraumschutzgesetz

Mieter in Niedersachsen werden in Zukunft besser vor maroden Wohnungen geschützt. Im Gesetz sind Mindeststandards festgelegt, bei Verstößen drohen Vermietern hohe Bußgelder. Gesetzliche Mindeststandards für WohnungenDas Gesetz sieht vor, dass jede Wohnung über einen Strom- und Wasseranschluss sowie eine Heizung und eine Sanitäreinrichtung verfügen muss – und zwar in funktionsfähigem Zustand. Darüber hinaus müssen ausreichend natürliches Licht und Belüftung vorhanden sein. Bei Nichteinhaltung können hohe Bußgelder verhängt werden oder die Kommune erklärt das Haus für unbewohnbar – in diesem Fall muss der Vermieter die Bewohner auf eigene Kosten anderweitig unterbringen. Zudem schützt das neue Gesetz vor einer Überbelegung und soll verhindern, dass dem Jobcenter oder Sozialamt überhöhte Mieten in Rechnung gestellt werden. Gesetzlich geregelt wird jetzt auch der Umgang mit Werksvertragsarbeitern, sie werden besser vor einer „unangemessenen Einquartierung“ geschützt, so Niedersachsens Bauminister Olaf Lies. Keine Zustände wie im Delmenhorster WolleparkIm Delmenhorster Wollepark waren vor zwei Jahren unhaltbare Zustände bekannt geworden: In zwei Wohnblöcken ließen die Vermieter 80 Wohnungen verwahrlosen. Zuletzt wurde den 350 Mietern die Gas- und Wasserversorgung abgestellt, da die Vermieter die Beiträge nicht an die Stadtwerke weitergeleitet hatten. Da der Stadt die rechtliche Handhabe fehlte um die Mieter zu schützen, wurde das Wohnraumschutzgesetz in die Wege geleitet.

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