02. Mai 2019

Haus zum Kauf in Dahlenburg (nicht mehr verfügbar)

1-Familienhaus mit Einliegerwohnung
Das 1-Familienhaus mit Einliegerwohnung ist momentan an zwei Familien vermietet. Vom Windfang aus erreichen Sie beide Wohnungen und den Keller. Im Erdgeschoss liegt die großzügige 3-Zimmer-Wohnung, im Dachgeschoss die 4-Zimmer-Wohnung. Erdgeschoss: Über den Flur erreichen wir alle Zimmer. Links, mit Südausrichtung liegt das große, helle Wohn-Esszimmer mit genug Platz zum Speisen und Verweilen. Hier haben die Bewohner zwei Räume zusammengelegt und damit ein Zentrum für die Familie geschaffen. Ein Kamin sorgt im Winter für wohlige Wärme und Gemütlichkeit. Sonnige Stunden erwarten Sie von mittags bis abends auf der Südterrasse. Zwei gut geschnittene Zimmer, ein Vollbad und die Küche vervollständigen das…

Haus zum Kauf in Dahlenburg (nicht mehr verfügbar)

Aktuelle Beiträge

09.05.2019

Wohnkostenreport: Kaufen günstiger als Mieten

Der ACCENTRO-IW-Wohnkostenreport 2019 zeigt: Der Kauf einer Wohnimmobilie ist bundesweit deutlich günstiger, als diese zu mieten. Trotzdem sinkt die Zahl der Ersterwerber kontinuierlich – das Durchschnittsalter hingegen steigt.Eigentum fast überall günstigerFür die Studie hat das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) bundesweit die Mieten und Wohnnutzerkosten aller 401 Landkreise und kreisfreien Städte ausgewertet. In 94 Prozent der deutschen Kreise und kreisfreien Städte ist das Wohnen im Eigentum aktuell günstiger als das Mieten. Durchschnittlich liegt die Vorteilhaftigkeit von Wohneigentum bei knapp 40 Prozent, bei Neuvertragsmieten in Metropolen beträgt sie sogar bis zu 54 Prozent. Weniger Ersterwerber, höheres AlterTrotz niedriger Zinsen sinkt die Zahl der Ersterwerber deutlich: Haben im Jahr 2013 noch knapp 800.000 Haushalte eine Wohnimmobilie gekauft, waren es im Jahr 2016 nur noch knapp 600.000 Haushalte. Gleichzeitig steigt das durchschnittliche Alter der Ersterwerber kontinuierlich an. Deutschlandweit lag das mittlere Alter im Jahr 2017 bei knapp 44 Jahren (2010: 42,5 Jahre). Die Autoren der Studie sehen die Gründe dafür vor allem in den gestiegenen Erwerbsnebenkosten und den steigenden Anforderungen an das Eigenkapital.

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02.05.2019

Heizkosten: DMB-Prognose 2018

Der Deutsche Mieterbund (DMB) prognostiziert, dass die Heizkosten für 2018 unterschiedlich hoch ausfallen. Entscheidend ist, ob im Haus mit Öl, Gas oder Fernwärme geheizt wird.Heizölpreise gestiegenBewohnern von ölbeheizten Wohnungen drohen demnach spürbare Nachzahlungen – die Kosten für das Kalenderjahr 2018 dürften um rund 14 Prozent gestiegen sein. Dagegen sinken die Heizkosten für Bewohner von gasbeheizten Wohnungen um 6 Prozent, für Bewohner von fernwärmebeheizten Wohnungen um 3 Prozent. Geringerer Verbrauch, schwankende PreiseDer Energieverbrauch ist aufgrund der milden Temperaturen im Jahr 2018 um etwa fünf Prozent gesunken. Insbesondere in den Übergangsmonaten April und September, aber auch in den heizintensiven Monaten Januar und Dezember lagen die Temperaturen teilweise deutlich über denen des Vorjahres. Den größten Einfluss auf die Heizkosten hat die Entwicklung der Energiepreise. Der Ölpreis stieg im Jahresdurchschnitt um 21,7 Prozent, der Preis für Fernwärme stieg um 1,8 Prozent. Der Preis für Gas hingegen ist um 1,4 Prozent gesunken. Quelle: DMB  

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