28. Juni 2019

Jetzt neu: Haus zum Kauf in Lüneburg

Top vermietet als Ferienhaus und Studenten-WG in Uninähe, Erbbaurecht
Die angebotene Immobilie wurde um 1927 auf einem Erbaurechtsgrundstück errichtet und 1991 um einen Anbau erweitert. Das Haus ist in zwei Wohneinheiten unterteilt. Ein Teil des Altbaus und das Dachgeschoss sind an die Universität vermietet. Hier leben Gaststudenten für einige Monate in drei WG-Zimmern, mit gemeinschaftlicher Nutzung der Küche, des Wäscheraumes und des Bades. Ein weiteres kleines Zimmer wird an Tagesgäste vermietet. Die Wohnung wurde 2017-18 zweckmäßig saniert und umgebaut. Das Erdgeschoss wurde ebenfalls 2017-18 saniert und umgebaut und wird als Ferienwohnung vermietet. Der separate Eingang dieser Wohnung ist über die Terrasse auf der Südseite des Hauses gelegen. Ein offenes…

Weitere Informationen finden Sie im Exposé.

Jetzt neu: Haus zum Kauf in Lüneburg

Aktuelle Beiträge

Immobilien

02.07.2019

Haus zum Kauf in Adendorf (nicht mehr verfügbar)

Verkauft: Geschmackvolle Doppelhaushälfte mit traumhaftem Garten Diese geschmackvolle Doppelhaushälfte wurde 1992/93 auf einem schön gelegenen Eigentumsgrundstück errichtet. Etwa 129 m² verteilt auf zwei Etagen bieten der kleinen Familie reichlich Platz zum Leben. Die geschmackvolle Grundausstattung wurde von den Eigentümern durch zahlreiche Extras ergänzt. Der offene und moderne Grundriss im Erdgeschoss bietet Ihnen eine großzügige Diele mit Platz für eine gemütliche Sitzecke. Die Bulthaupt-Einbauküche mit Kochinsel ist mit Geräten von Miele und Goggenau ausgestattet. Ein kleiner Hauswirtschaftsraum neben der Küche bietet Platz für Vorräte. Vom Wohnzimmer aus haben Sie einen Zugang zur Terrasse. Das Dachgeschoss verfügt über drei geräumige Zimmer, ein Vollbad mit Fenster sowie einen Hauswirtschaftsraum....

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News

27.06.2019

Grob fahrlässig: Gasbrenner bei Wind

Das Abflammen von Unkraut bei windigem Wetter ist als grob fahrlässig einzustufen. Die Wohngebäudeversicherung darf die Leistung im Schadenfall kürzen.Der Fall: Eigentümer flammt Unkraut abDer Eigentümer und sein Auszubildender entfernten Unkraut aus Pflasterfugen mit Gasbrenner und Hochdruckreiniger. Während der Gartenarbeit entzündeten Funken eine Hecke. Das Feuer griff auf das Wohngebäude über und verursachte einen Schaden von rund 150.000 Euro. Die Wohngebäudeversicherung erkannte den Schaden an, kürzte die Leistung jedoch um 30 Prozent, mit der Begründung, dass an diesem Tag Windstärke 5 herrschte und das Abflammen somit grob fahrlässig war. Vor Gericht forderte der Eigentümer die Erstattung des Differenzbetrages. Klage wird abgewiesenDas Landgericht Lüneburg wies die Klage ab und bestätigte den Gebäudeversicherer. Der Kläger hätte die Gefahr des Funkenfluges bei Wind erkennen müssen und hat somit grob fahrlässig gehandelt. Auch die Revision vor dem Oberlandesgericht hatte keinen Erfolg. Dem OLG zufolge wäre sogar eine Kürzung in Höhe von 40 Prozent gerechtfertigt gewesen. Es verwies dabei auf Entscheidungen anderer Oberlandesgerichte, z. B. OLG Hamm, Urteil vom 10. Dezember 2010, Az. 20 U 73/10.

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