01. September 2019

Jetzt neu: Haus zum Kauf in Lüneburg

Doppelhaushälfte + Bauplatz für EFH in Lüneburgs Norden
Die angebotene Doppelhaushälfte mit zwei Vollgeschossen, ausgebautem Dachgeschoss und Keller wurde um 1961 auf einem Eigentumsgrundstück von ca. 892 m² errichtet. Ob Eigennutzung des Gesamtobjektes, Teilvermietung oder nur Vermietung – hier haben Sie sämtliche Möglichkeiten. Die 2-Zimmer-Erdgeschosswohnung verfügt über 61,5 m² und ist seit 2017 vermietet. Die Wohnung wurde teilweise modernisiert und macht einen guten Eindruck. In dieser Wohneinheit wurden zwei Zimmer durch einen Durchbruch verbunden und ein sehr großzügiges Wohn-Esszimmer mit Terrassenzugang geschaffen. Das Bad wurde in den 80er Jahren modernisiert und verfügt über eine Badewanne. Die Küche wurde ca. 2014 modernisiert, die Einbauten gehören dem Mieter. Das Obergeschoss…

Weitere Informationen finden Sie im Exposé.

Jetzt neu: Haus zum Kauf in Lüneburg

Aktuelle Beiträge

Immobilien

Jetzt neu: Grundstück zum Kauf in Lüneburg

Stadtnah in Lüneburgs Norden: Baugrundstück für ein 1-Familienhaus in zweiter Reihe Das angebotene Pfeifenstiel-Grundstück verfügt über ca. 532 m². Die genaue Größenangabe erfolgt nach Vermessung. Es liegt ein positiver Bauvorbescheid für die Bebauung mit einem 1-Familienhaus und einem Carport vor. Es dürfen maximal zwei Vollgeschosse mit einem Zeltdach errichtet werden. Der notwendige Abriss der Garage und des Freisitzes ist nach Erwerb vom Käufer auf eigene Kosten zu veranlassen. Laut Kostenvorschlag betragen die Kosten für den Abriss der Garage ca. 3.332,- Euro. WICHTIG: Bei mehreren Kaufpreisangeboten über den im Exposé aufgerufenen Kaufpreis, behalten wir uns vor, einmalig ein Gebot einzufordern, welches über dem genannten Betrag von 100.000,- Euro liegt. Sie interessieren sich... Weitere Informationen finden Sie im Exposé.

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News

29.08.2019

Kein Anspruch auf Maklercourtage bei Nachlässigkeit

Gibt ein Makler einem Kaufinteressenten falsche Informationen, die die Kaufentscheidung beeinflussen, verliert er seinen Anspruch auf Maklercourtage. Im vorliegenden Fall waren die falschen Informationen die Folge einer schlechten Organisation der Büroabläufe.Der Fall: Makler ist schlecht organisiertDer Kaufinteressent legte Wert darauf, nach Abstimmungsmodus und Anzahl der Miteigentümer der Wohnungseigentümergemeinschafft nicht überstimmt werden zu können. Der Makler bestätigte dies leichtfertig, woraufhin es zur Kaufentscheidung kam. Zudem versicherte er dem Interessenten, dass es keine Teilungserklärung gebe. Im Nachhinein stellte sich heraus, dass die Abstimmung nicht nach Kopfteilen, sondern nach Eigentumsanteilen erfolgt und dass bereits eine Teilungserklärung vorliegt. Beide Informationen hatte der Sohn des Maklers, mit dem dieser zusammenarbeitet, bereits vorliegen. Das Urteil: Keine CourtageDas Oberlandesgericht Koblenz wies den Makler ab und verwehrte ihm damit den Anspruch auf seine Courtage. In der Begründung heißt es, der Makler habe seine Abläufe so zu organisieren, dass ein ordnungsgemäßer Informationsaustausch stattfindet. Weiterhin hätte er dem Kaufinteressenten offenlegen müssen, dass er nicht über die nötigen Informationen verfügt. [OLG Koblenz, 2 U 1482/18]

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