10. Februar 2021

Jetzt neu: Wohnung zur Miete in Lüneburg

Großzügige 5-Zimmer-Wohnung in zentraler Lage Lüneburgs
Die angebotene Wohnung liegt im 1.OG eines Mehrfamilienhauses und ist über das Treppenhaus erreichbar. Ein geräumiges Wohnzimmer, vier weitere Zimmer, eine Küche mit Einbauküche, ein Bad mit Zugang zum Balkon und ein lichtdurchfluteter Wintergarten verteilt auf ca. 115 m² bieten der kleinen Familie reichlich Platz zum Leben. Abstellfläche bietet ein Kellerraum. Der Garten zur Hofseite kann mitbenutzt werden. Die Kosten für Heizung, Warmwasser und Strom sind in den Nebenkosten nicht inkludiert. Es obliegt dem Mieter die Heiz- und Warmwasserkosten gesondert mit einem Gas-Versorger seiner Wahl abzurechnen. Die Kaution beträgt 2 Nettokaltmieten.

Weitere Informationen finden Sie im Exposé.

Jetzt neu: Wohnung zur Miete in Lüneburg

Aktuelle Beiträge

News

11.02.2021

Immobilienverbände fordern längere Fristen beim Wasserzähler-Tausch

Wohnungswasserzähler werden hierzulande nach sechs Jahren (kalt) bzw. fünf Jahren (warm) ausgetauscht, obwohl sie in aller Regel den Verbrauch noch zuverlässig messen. Dies liegt an den strengen eichrechtlichen Anforderungen in Deutschland. Ein seltenerer Austausch, wie er in vielen anderen Ländern bereits Usus ist, würde enorme Kosten sparen.Änderung der Mess- und EichverordnungIm Februar beginnt das sogenannte EU-Notifizierungsverfahren, bei dem eine Gesetzesänderung geprüft wird, die die Austauschfristen beider Zähler auf sechs Jahre vereinheitlichen soll. Doch vielen Immobilienverbänden ist dies nicht genug: „Durch unnötig häufige Wasserzählerwechsel werden private und öffentliche Haushalte in Deutschland mit jährlich mehr als 500 Millionen Euro belastet. Um diesen Kostentreiber beim Wohnen zu beseitigen, sollte der Austausch von Wasserzählern in Wohngebäuden künftig in einem deutlich längeren Turnus von mindestens 10 Jahren durchgeführt werden. Dafür muss das Mess- und Eichrecht geändert werden“, sagt Axel Gedaschko, Präsident des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen. In den USA und Kanada beträgt die Eichfrist 17, in Frankreich 18 und in Spanien rund 23 Jahre. Der GdW beruft sich auf eine Studie des Hamburg Instituts, aus der hervorgeht, dass die gängigen Wasserzähler in manchen Stichproben auch nach zwanzig Jahren Betrieb zu rund 95 Prozent noch sehr genau Messergebnisse innerhalb der eichrechtlich zulässigen Fehlergrenzen erzielen. Die Kosten für den Zählerwechsel stehen damit in keinem Verhältnis zu den Kosten für etwaige minimale Fehlmessungen durch die Zähler.

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News

04.02.2021

Verluste von Solaranlagen sind steuerlich absetzbar

Eigentümer und Immobilienbesitzer, die eine Solaranlage betreiben und Strom ins Netz einspeisen, müssen ihre Gewinne versteuern. Auf der anderen Seite dürfen sie auch Verluste steuermindernd geltend machen – Ein Urteil, das viele Immobilienbesitzer freuen dürfte. Dies entschied das Finanzgericht Thüringen.Hintergrund: Anlage einer Eigentümerin macht VerlusteIn den ersten drei Jahren nach der Anschaffung der Solaranlage machte die Eigentümerin Verluste. Im Jahr 2016 gab sie für das Jahr in ihrer Steuererklärung einen Verlust von 261 Euro an. Das zuständige Finanzamt erkannte diesen Verlust nicht an und erklärte die Solaranlage zu einer steuerlich unbeachtlichen Liebhaberei. Urteil: Gewinnerzielungsabsicht ist vorhandenDie Richter des Finanzgerichts Thüringen sahen dies grundsätzlich anders: Beim Betrieb einer Solaranlage sei immer von einer Gewinnerzielungsabsicht auszugehen und somit dürfen auch Verluste steuerlich abgesetzt werden. Auch wenn die Anlage – aufgrund ihres hohen Anschaffungspreises – in den ersten Jahren nur Verluste erzielt, dürfen diese steuermindernd geltend werden. Von einer Liebhaberei wird nur gesprochen, wenn die Tätigkeit aus rein privaten Motiven beruht. [FG Thüringen Az.: 3 K 59/18]

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