Bestellerprinzip: Was ist das?

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Eine kompetente und komplette Dienstleistung hat selbstverständlich ihren Preis: Bei Immobilien ist das die Maklerprovision.

Der Provision steht eine Fülle an Leistungen und Aufgaben gegenüber: diverse Beratungsgespräche mit dem Verkäufer, Objektaufnahme, Einholung und Prüfung der Baugenehmigungsakten, Wertermittlung, Abfrage des Bau- und Altlastenkatasters, Objektfotografien durch einen Fotografen, Anfertigung und Versenden der Exposés, Erstellung eines Energieausweises, Bewerbung in diversen Internetportalen, in der örtlichen Presse und am Grundstück, Organisation von Besichtigungsterminen, Beratung der Kaufinteressenten und des Käufers, Bonitätsprüfung, Vorbereitung der Kaufvertragsdaten, Begleitung zum Notartermin, Übergabe des Objekts, Abschlussbesprechung mit beiden Parteien und einiges mehr.

Alle diese Tätigkeiten kosten viel Zeit und Geld. Und letztlich müssen sie bezahlt werden. Zurzeit ist die Zahlung der Maklerprovision bei Kaufobjekten und der Vermietung von Gewerbeimmobilien frei verhandelbar.

Der Gesetzgeber plant nun das Bestellerprinzip auch für Kaufobjekte einzuführen – und damit die Kosten für den Makler demjenigen zuzuordnen, der ihn beauftragt hat. In der Regel wird das der Verkäufer einer Immobilie sein. Für den Verkäufer einer Immobilie wird es daher um so wichtiger sein, eine exakte Bewertung seines Objekts zu bekommen. Denn dadurch kann er die Kaufpreisforderung für sein Angebot optimieren – damit die Immobilie überzeugend und marktgerecht angeboten werden kann.